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Ortsgemeinde Monsheim

Ortsgemeinde Monsheim

Monsheim ist eine Ortsgemeinde mit ca. 2.600 Einwohnern und liegt im südlichen Rheinhessen. Sie ist Teil der Verbandsgemeinde Monsheim.

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Ortsgemeinde Moschheim

Ortsgemeinde Moschheim

Die Ortsgemeinde Moschheim wird 1362 erstmals urkundlich erwähnt.

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Ortsgemeinde Mölsheim

Ortsgemeinde Mölsheim

Mölsheim ist eine Ortsgemeinde mit ca. 600 Einwohnern und liegt im südlichen Rheinhessen. Sie ist die kleinste Gemeinde der Verbandsgemeinde Monsheim.

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Ortsgemeinde Mörsfeld

Ortsgemeinde Mörsfeld

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Ortsgemeinde Mörstadt

Ortsgemeinde Mörstadt

Mörstadt ist eine Ortsgemeinde mit ca. 1.100 Einwohnern und liegt im südlichen Rheinhessen. Sie ist Teil der Verbandsgemeinde Monsheim.

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Ortsgemeinde Münchweiler am Klingbach

Ortsgemeinde Münchweiler am Klingbach

Insgesamt 212 Einwohner zählt das idyllische Wasgaudorf Münchweiler am Klingbach, im Tal zwischen Annweiler am Trifels und Bad Bergzabern gelegen. Mit einer Gemarkungsfläche von 214 ha (davon 163 ha Wald) ist Münchweiler das kleinste Mitglied der VG Annweiler. Das Wahrzeichen der Gemeinde ist die Goldammer (Vogel des Jahres 1999), der nicht nur die alljährliche Kerwe, sondern auch ein Dorfbrunnen gewidmet ist.

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Ortsgemeinde Nentershausen

Ortsgemeinde Nentershausen

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Ortsgemeinde Neuhofen

Ortsgemeinde Neuhofen

Neuhofen in der Pfalz ist eine Ortsgemeinde im Rhein-Pfalz-Kreis in Rheinland-Pfalz. Sie gehört seit dem 1. Juli 2014 der damals neu gebildeten Verbandsgemeinde Waldsee an, die zum 1. Januar 2016 den Namen Verbandsgemeinde Rheinauen erhielt. Neuhofen ist Teil der europäischen Metropolregion Rhein-Neckar. Von besonderer Bedeutung für die Entstehung und das heutige Ortsbild Neuhofens ist der Rehbach. Er ist kein natürliches Gewässer, sondern ein künstlicher Abzweig des Speyerbachs, der zur Nutzung durch Mühlen und zur Trift von Holz genutzt wurde. Schon bei der Gründung Neuhofens spielten die Mühlen am Rehbach eine große Rolle. Mindestens drei Mühlen gab es, zwei davon existieren bis heute. Die Waldmühle (ehemals Mannheimer Walkmühle) ist heute ein Restaurant, das Mühlrad liegt trocken. Die Mühle im seit 1930 zu Limburgerhof gehörenden Ortsteil Rehhütte ist zusammen mit dem Gutshof Rehhütte seit 1898 im Besitz der BASF. Das Mühlrad ist zeitweise noch in Betrieb. Hier gibt es auch noch eine Vorrichtung zum flößen von Holz (Holztrift). Die B 9 führt westlich direkt an Neuhofen vorbei. Die Anschlussstellen zu den Autobahnen 61, 65 und 650 sind nur wenige Kilometer entfernt. Die umliegenden Städte Ludwigshafen (8 km bis zur Stadtmitte), Speyer (12 km bis zur Stadtmitte) und Mannheim sind mit einem PKW innerhalb weniger Minuten zu erreichen, nach Worms, Heidelberg und Bad Dürkheim ist es nur wenig weiter. Der Bahnhof Limburgerhof und die Straßenbahnhaltestelle Ludwigshafen-Rheingönheim sind mit dem Fahrrad in wenigen Minuten zu erreichen, außerdem verbindet eine Bus-Ringlinie Neuhofen mit den umliegenden Gemeinden.

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Ortsgemeinde Neuhäusel

Ortsgemeinde Neuhäusel

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Ortsgemeinde Newel

Ortsgemeinde Newel

Im Zuge der Verwaltungsreform 1974 wurden die Ortslagen Newel, Butzweiler, Beßlich und Lorich zur Mehrortgemeinde Newel zusammengefasst. Die Gemeinde liegt eingebettet in die sanften Höhen der südlichen Eifelausläufer, landschaftlich geprägt durch Landwirtschaftsflächen sowie ausgedehnte Wiesen und Wälder, die vor allem Wanderfreunde zu Besuchen einladen.

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Ortsgemeinde Nieder Kostenz

Ortsgemeinde Nieder Kostenz

Ausgrabungen weisen auf eine frühe römische Siedlung südlich des Dorfes, zwischen dem Dorf und der Straße Kirchberg-Sohren hin. Dort wurden mehrere Reihen von Fundamenten kleinerer Häuser und eine Wasserleitung aufgedeckt. An gleicher Stelle befanden sich Keramikscherben und römische Ziegel. Erstmalig erwähnt wird Nieder Kostenz im Jahr 1310 in einer Urkunde der Grafen von Sponheim.Die Lage des Ortes am Bach erlaubt die Nutzung von Wasserkraft für den Betrieb von Mühlen. Vor 1900 gab es 5 Mühlen in der Nähe des Dorfes. Die älteste Erwähnung dieser Mühlen stammt aus den Jahren 1430-1435. Es handelte sich nicht nur um Getreidemahlmühlen, sondern auch um eine Sägemühle, eine Ölmühle und eine Graupenmühle.Nieder Kostenz war ein Haltepunkt der stillgelegten Hunsrückbahn Langenlonsheim-Hermeskeil. Zeugnis dieser Bahnverbindung ist die imposante Brücke südlich des Ortes. Sie entstand 1902. Bis 1960 verkehrten auf der Bahnstrecke nur Dampfloks. In den sechziger Jahren waren Schienenbusse im Einsatz, 1976 wurde der Personenverkehr ganz eingestellt.

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Ortsgemeinde Niederelbert

Ortsgemeinde Niederelbert

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Ortsgemeinde Niedererbach

Ortsgemeinde Niedererbach

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Ortsgemeinde Niedersayn

Ortsgemeinde Niedersayn

Niedersayn liegt im schönen idyllischen Tal des kleinen Saynbaches, im Volksmund als "die Kripp" bekannt, und setzt sich aus den drei Ortsteilen Karnhöfen, Blaumhöfen und Niedersayn zusammen. Der Ort wurde nach neusten Erkenntnissen 1277 unter dem Namen Langesain erstmals urkundlich erwähnt. Er liegt umringt von Wäldern in einer reizvollen Landschaft. Abseits von Industrielärm und Abgasen kann der Besucher in Wald und Flur viel frische Luft tanken und ausspannen.

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Ortsgemeinde Niedersohren

Ortsgemeinde Niedersohren

Die erste Erwähnung von Niedersohren befindet sich in einer Urkunde von König Albrecht mit Eberhard von Sponheim im Jahre 1301. Die Grafen von Sponheim besaßen dort auch einen Hof.In der Ortsmitte steht das alte Backhaus "Backes", in welchem heute die Freiwillige Feuerwehr untergebracht ist. Wie in vielen anderen Orten auch, diente das Backhaus den Gemeindemitgliedern als Backstube und allgemeinenTreffpunkt.Als Neubau rechts vom Backes steht das neue Gemeindehaus.Auf der Niedersohrener Gemarkung befinden sich vor- und frühgeschichtliche Gräber an der Ausoniusstraße und in der Nähe des heutigen Annahofes. Dort traten 1884 Bruchstücke eines römischen Grabdenkmals zutage. Es zeigt eine Szene aus dem täglichen Leben. Zudem wurde ein würfelförmiger Quader vom Fries eines 2. Grabmals gefunden.Heute finden sich in Niedersohren einige schmuck renovierte Fachwerkhäuser.

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Ortsgemeinde Niederweiler

Ortsgemeinde Niederweiler

Niederweiler wurde erstmals 1279 urkundlich erwähnt.Eine größere Anzahl von vorgeschichtlichen und römischen Grabhügeln befinden sich an der Ausoniusstraße. In einem der Hügelgräber fand man Reste einer Wagenbestattung aus der Hallstattzeit (600-500 v. Chr.). Wahrscheinlich war es die Grabstätte eines keltischen Fürsten. Im Hügel befand sich ebenfalls eine römische Nachbestattung aus späterer Zeit.Außerdem wurde dort 1926 ein römisches Bauwerk, offenbar ein Grabmonument, auf mächtigem Fundament aus dem 2. Jahrh. mit Balustradeneinfassung freigelegt. Die Ausgrabungsergebnisse befinden sich heute teilweise im Bonner Landesmuseum.Die kath. Kapelle (St. Bartholomaei), ein Neubau von 1914-1919, hatte zwei Vorgängerbauten. Eine im 17. Jahrhundert erwähnte Kirche wurde 1836 abgebrochen. 1864 entstand eine neue Kapelle, die durch den jetzigen Bau ersetzt wurde.

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Ortsgemeinde Nomborn

Ortsgemeinde Nomborn

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Ortsgemeinde Ober Kostenz

Ortsgemeinde Ober Kostenz

Die erste urkundliche Erwähnung ist in einem Güterverzeichnis bei der Abtei St. Maximin Trier 1220 zu finden. Als sponheimischer Besitz wurden verschiedene Lehen an Rittergeschlechter vergeben. 1286 bis 1333 ist ein Rittergeschlecht von Ober Kostenz urkundlich bezeugt. Wie auch in Nieder Kostenz gab es eine frühe römische Besiedlung.Die evangelische Kirche aus dem Jahre 1745 ist besonders bemerkenswert. Die ursprünglich mittelalterliche Kirche war von 1689-1896 simultan. Im Jahr 1700 wurde der Turm renoviert und 1745/46 das Langhaus errichtet. 1793 entstand der heutige Bau. Die Holzausstattung im Inneren wurde 1890 renoviert. Die Stummorgel stammt aus dem Jahr 1891. Ein großes vorgeschichtliches Gräberfeld und einige Bestattungen aus dem 1. Jahrhundert wurden 1939 und 1949 an der jetzigen Kreisstraße Nr. 10 zur Hunsrückhöhenstraße freigelegt. Das Ortsbild besticht durch zahlreiche, liebevoll restaurierte Fachwerkhäuser. Im Jahr 1993 wurde der Ort zur schönsten Gemeinde im Regierungsbezirk Koblenz gekürt.

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